Entdoktort

Nach Rücktritt als Ministerin:
Freie Universität entzieht Giffey den Doktorgrad

[…] Das Präsidium habe dies nach umfassender Beratung einstimmig beschlossen, teilte die Hochschule am Donnerstag nach einer Überprüfung der Dissertation der Berliner SPD-Landesvorsitzenden mit. Der Doktorgrad sei durch „Täuschung über die Eigenständigkeit ihrer wissenschaftlichen Leistung“ erworben worden, so die Hochschule zur Begründung. Es seien Texte und Literaturnachweise anderer Autorinnen und Autoren übernommen worden, ohne dass dies hinreichend gekennzeichnet worden sei

[Archivversjon]

Ich wünsche der kandidatin für das amt der regierenden oberwürgermeisterin von scheißberlin viel erfolg. Den wird sie in dieser scheißstadt sicherlich haben. Die finden dort so etwas geil! Eine überführte wissenschaftliche betrügerin, der sie den mit betrug ergaunerten doktorgrad wieder weggemacht haben, nachdem die korrupte bananenuni alles mögliche versucht hat, um das zu verhindern. Ein hoch der wissenschaft! Genau nach dem herzen des typischen hohlhirnig-lauten berlinbewohners! Die muss man doch wählen! Allein schon, weil sie eine frau ist!!1!

Es ist und bleibt nichts als blenderei, abschaum und narzisstische persönlichkeitsstörung, was in den BRD-scheißparteien nach oben gespült wird.

Oh, Fefe, der für mich ja immer ein bisschen wie ein tief enttäuschter früherer SPD-anhänger klingt, freut sich auch

Endlich ist die längst überführte wissenschaftliche betrügerin zurückgetreten

Frau dr. Franziska Giffey (SPD) ist zurückgetreten. Ich bin gespannt, wo sie jetzt mit einem tollen, mit nicht allzuviel arbeit, aber dafür mit um so mehr besoldung verbundenen dschobb alimentiert wird. Ob sie wie damals der herr dr. von und zu Guttenberg erstmal in der europäischen unjon unter der korrupten Neelie Kroes mit einem batzen geld gepämpert wird, in einem rundfunkrat landet oder vielleicht wie frau dr. Schavan eine zeitlang botschafterin am vatikanstaat wird, werden die näxsten tage und wochen zeigen. Vielleicht wird sie ja auch von den berlinern gewählt:

Giffey ist Spitzenkandidatin der Berliner SPD bei der Abgeordnetenhauswahl 2021, seit November 2020 ist sie Vorsitzende der Berliner Landespartei. Wie Giffey am Mittwoch betonte, bleibe ihre Spitzenkandidatur in Berlin von ihrer Entscheidung, als Familienministerin zurückzutreten, unberührt

Oder, um es mit der SPD zu sagen [archivversion]:

Ihre Parteikollegen in Berlin stärkten Giffey den Rücken und halten weiter an ihr fest. Giffey habe mit ihrer Entscheidung „gezeigt, wie man Wort hält und damit höchste Ansprüche an politische Integrität definiert“, erklärte Ko-Landesparteichef Raed Saleh

Ich finde ja, dass zweistellige ergebnisse für die scheiß-SPD noch viel zu gut sind. Da ist noch so viel luft nach unten.

Eines ist sicher: frau dr. Giffey wird kein hartz IV beantragen müssen, sondern ihren gewohnten gehobenen lebensstil noch lange fortsetzen können.

Schon lustig, dass diese p’litiker so gehäuft akademische blender sind, die im p’litikumfeld dann auch gar nicht weiter auffallen. Das muss wohl am karakter liegen. 🎓️

Gruß auch an bummskanzlerin Angela Merkel (CDU), die dieses geschmeiß mit amt, würden und pfründen ausstattet und an die scheißparteien, die dieses geschmeiß mittragen!

Und jetzt gebe ich weiter zum postilljon

Entdoktorung des tages

Man liest im moment in mehreren produkten der contentindustrie, dass frau dr. rer. clipb. Franziska Giffey (SPD), betrugsdoktorin und immer noch amtierende bummsfamiljenministerin, doch noch in den näxsten tagen von der freien universität berlin entdoktort werden soll. Die kwelle für alle diese berichte, ein artikel im „business insider“, der nicht einmal andeutungen über seine kwellen machte, habe ich gestern schon gesehen und als reine gerüchterstattung betrachtet. Aber ich bin ja auch keiner von diesen kwalitätsjornalisten, denen es nur um werbeplatzvermarktung geht. Entweder hat sich keines dieser kwalitätsjornalistys um weitere kwellen gekümmert, oder keines hat weitere kwellen gefunden, aber egal, was es war, das war denen scheißegal für ihre klickträchtige geschichte. So wertvolle klicks! 🖱️

Eine entdoktorung der klar und zweifelsfrei überführten wissenschaftlichen betrügerin und gegenwärtigen regierungsmitmöse dr. rer. clipb. Franziska Giffey (SPD) würde ich übrigens sehr begrüßen. Allein schon wegen der vielen studenten, die sich für ihre dissertazjon wirklich den arsch aufreißen und dabei an einer universität immatrikuliert sind, die mit solchen vorfällen aus bananistan längst den ruf einer titelmühle für p’litkarrjerstys erworben hat. Vor allem nach der sehr fragwürdigen entscheidung, einen solchen betrug mit einer „rüge“ zu ahnden, aber den doktorgrad bestehen zu lassen.

Gruß auch an bummskanzlerin und fysikerin Angela Merkel, die solches blendergeschmeiß mit amt, würden und pfründen auf der regierungsbank versorgt! Und natürlich an die scheiß-SPD, die offen zeigt, wie sehr sie geistige arbeit verachtet.

Womit sich in der BRD der bummsgerichtshof rumschlagen muss

Eine ehemalige Jura-Dozentin kann der Presse nicht verbieten, über ihre Plagiate bei Promotion und Habilitation zu schreiben, entschied der BGH

[Archivversjon]

Als ob der weitgehende rechtsschutz für beleidigte leberwürste in der BRD nicht schon schlimm genug wäre, gibt es ertappte wissenschaftliche betrüger, die dagegen klagen, dass offen mit namensnennung über ihren betrug berichtet wird — und das führt nicht schon beim landgericht zu ausbrüchen spontaner heiterkeit, sondern geht bis zum BGH hoch.

Mein tipp für angehende beleidigte leberwürste: einfach nicht bei der doktorarbeit betrügen, dann muss man sich auch nicht so erfolglos durch die instanzen klagen und vermeidet peinliche enthüllungen zu einem späteren zeitpunkt seines lebens. 👍️

P’litische bullschitt-doktorin des tages

Nein, diesmal nicht aus der BRD, sondern aus österreich. Mit vielen kleinen plagiaten und kompjuterübelsetzungen, die einen hübschen dadasprech ergeben, der schon in der zusammenfassung anfängt — aber gut festhalten, bei der rasanten fahrt durch die sprache ruckelt es ein bissjen:

Ziel der Dissertationsarbeit ist die Analyse der Führungsstile in innovativen Industrieunternehmen. Aufgrund der teilweise bewährten Führungsstile entsprechen die bisherigen Ergebnisse teilweise für Führungsstile oder Innovation in Industrieunternehmen. Im Rahmen der Dissertationsarbeit werden die Korrelation zwischen Führungsstil und Innovation in Industrieunternehmen hergestellt und anhand von Beispielen überprüft und kritisch gewürdigt. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse soll ein allgemein gültiges Lösungsmodell bestehende erstellt werden, dass für innovative Führungskräfte in Industrieunternehmen anwendbar ist. Dieses wird von qualitativer empirischer Erhebung stichprobenartig unterstützt sowie von einem Probeunternehmen verifiziert […] Branson sieht das klassische Bild der ‚Chef‘ wie ein Anachronismus. Herrisch ist keine wünschenswerte Eigenschaft für eine Führungskraft, sagt er. Ein Chef erledigt Aufträge, während eine Führungskraft organisiert. “Vielleicht, daher ist es seltsam, dass, wenn es irgendeine eine Phrase, die garantiert wird, um mich auf den Weg, es ist, wenn jemand zu mir sagt: ‘Okay, fein. Du bist der Chef!’”, Sagt Branson. “Was mich ärgert ist, dass in 90 Prozent der Fälle, wie, was diese Person wirklich sagen will, ist: ‘Okay, dann, glaube ich nicht mit Ihnen einverstanden, aber ich werde rollen und tun es weil sie sagen mir zu. Aber wenn es nicht klappt werde ich der Erste sein, der daran erinnern, dass es nicht meine Idee.’”

Weia! 💩️

Frau dr. rer. clipb. Christine Aschbacher ist inzwischen zurückgetreten. Offenbar hat das p’litische geschmeiß österreichs noch mehr anstand nach dem erwischtwerden als das von der BRD-scheißpresse kräftig unterstützte p’litische geschmeiß aus der BRD.

Exdoktorin des tages

Frau dr. rer. clipb. Franziska Giffey, bummsministerin für kwotenfrauen und bedingungslose ministergehälter, „verzichtet“ auf ihren durch wissenschaftlichen betrug erworbenen doktorgrad, indem sie sich nicht mehr als frau doktor ansprechen lässt [archivversjon].

Die SPD-Politikerin begründet ihren Schritt damit, dass sie weiteren Schaden von ihrer Familie, ihrer politischen Arbeit und der Partei abwenden wolle

Auf die naheliegende idee, weiteren schaden durch einen rücktritt abzuwenden, kam wegen ihres kronischen anstandsmangels allerdings nicht. Es ist leider nicht zu erwarten, dass jemand aus der korrupten und kriminellen scheiß-SPD damit ein problem haben wird. Ganz im gegenteil… 😦

BRD-universitätssumpf des tages

Wendung im Fall Giffey
Waren die Plagiatsprüfer befangen?

Die Prüfer der FU Berlin im Plagiatsfall Giffey weisen eine auffällige Nähe zur Doktormutter der Politikerin auf. Studierendenvertreter fordern Konsequenzen

Sämtliche Mitglieder des Kontrollgremiums sollen nach dem Bericht der „Zeit“ mit Börzel verbunden gewesen sein: als Kopf eines Forschungsprojektes (Miriam Hartlapp), als Mitstreiter im Institutsrat (Bernd Ladwig), als Mitprofessorin am Jean Monnet Centre (Barbara Pfetsch), als Mitautor eines Aufsatzes (Ingo Peters). Einziges externes Mitglied des Gremiums sei demnach Edgar Grande gewesen, der allerdings mit Börzels Ehemmann Thomas Risse publiziert habe. Dem Vernehmen nach soll dasselbe Prüfgremium möglicherweise auch für die nun angekündigte erneute Prüfung von Giffeys Arbeit zuständig werden

[Archivversjon]

Na, das ist doch erfreulich, wenn man schon vorher weiß, was rauskommt. Diese spannung wäre ja sonst gar nicht auszuhalten. :mrgreen:

Hirnfickjornalismus des tages

Der „stern“ — wisst ja noch: Hitlers tagebücher entdeckt, deutsche geschichte muss umgeschrieben werden — findet es gar nicht gut, wenn wissenschaftlicher betrug aufgeklärt und verfolgt wird, ja, wenn ein solcher betrug im fall einer zu rd. 35 prozent auf betrug und teilweise ausgedachten kwellen basierenden wissenschaftlichen arbeit sogar einmal konsekwenzen hat¹. Stattdessen wird aufklärern vorgeworfen, dass sie sich nicht die „naziszene“ vornehmen, also mehr als nur ein bisschen unterschwellig, dass sie irgendwie pfui und nazi sind. Sieht man ja auch daran, dass diesmal eine wissenschaftliche betrügerin der SPD dran ist. Das müssen nazis sein. Und frauenhasser.

Da fehlt nur noch: für einen bedingungslosen doktortitel für alle scheißp’litiker*innen. Eurer stern. So, und jetzt schaltet eure adblocker ab und kauft am besten noch unser bestempeltes papier dazu, ihr idjoten! Wir verachten euch und eure intelligenz! 🤮

Nein, das geht hier nicht um zwei oder drei verrutschte zitate oder kwellenangaben. Für so einen kleinkram hat jeder nichtneurotiker verständnis. Wenn der scheißstern einfach mal die kwelle bei vroniplag verlinken würde, dann könnte sich jeder leser selbst ein bild davon machen, um was es geht. Aber das will der scheißstern nicht. Der will seinen lesern die augen zuhalten und ihnen erzählen, was sie jetzt sehen könnten, wenn sie offene augen hätten. Ist eben scheißjornalismus. Vorsätzlich manipulativ und leserverdummend. Widerliches hirnfick-geschäft von widerlichen arschlöchern.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke! ⚰️

¹Nein, so eine propagandaschmiere kriegt keinen direkten link.

Wissenschaftliche betrügerin des tages

Die Plagiatsexperten der Internetplattform VroniPlag Wiki haben die Prüfung der Dissertation von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey abgeschlossen […] Insgesamt wollen die VroniPlag-Prüfer in Giffeys Doktorarbeit mit dem Titel „Europas Weg zum Bürger“ auf 37 Prozent der gut 200 Seiten wissenschaftliche Regelverstöße gefunden haben. In den kommenden Tagen soll der Abschlussbericht auf der Plattform veröffentlicht werden

[Archivversjon]

Gut, das kennen wir ja alle von den ganzen anderen betrugsdoktoren aus den BRD-parteien, dass sie zitate als eigene ergebnisse ausgeben. Ist ja auch echt schwierig, ein zitat in anführungszeichen zu schreiben oder einzurücken und eine kwellenangabe zu machen und schließlich auch noch darauf zu achten, dass die kwellen am ende im literaturverzeichnis stehen. (Vor allem, wenn man trotz seines hochschulaufenthaltes noch nie von BibTeX gehört hat.)

Aber damit hat sich betrugsdoktorin Franziska Giffey (SPD) noch nicht begnügt. Die hat offenbar festgestellt, dass das literaturverzeichnis ihrer betrugsdissertazjon viel zu leer aussieht, wenn sie so viele zitate als eigene ergebnisse ausgibt, und da hat sie dann zu einer ausgesprochen kreativen abhilfe gegriffen:

Auf der Plattform heißt es, Giffey hätte „in mindestens 72 Fällen“ Quellen angegeben, „die dem Anschein nach willkürlich gewählt sind“, oder mit denen sich die Aussagen der Forschungsarbeit (so) nicht belegen ließen

Einfach irgendwelche kwellen angeben! Das erweckt den eindruck, man hätte jede menge literatur rezipiert und sieht voll belesen aus! So eine blenderei hatte nicht einmal der herr Dr. von und zu Guttenberg (CDU) nötig.

Es muss schon ein schönes gefühl für menschen mit stinkendem, verkommenem karakter sein, wenn sie wegen ihrer sozjalen, p’litischen und familären lebensumstände ganz fest davon ausgehen können, mit so einer nummer durchzukommen, weil es sich eh niemand genau anschaut und das ergebnis in form des akademischen grades schon vorher feststeht.

Ja, selbst, nachdem der wissenschaftliche betrug aufgeflogen ist, stellen sich die entsprechenden seilschaften aus p’litik und leistungsschutzrechtgeschütztem scheißjornalismus hinter die wissenschaftliche betrügerin und versuchen mit der ganzen breite ihrer lügenkunst alles, um den vorgang runterzuspielen:

Frankfurter Allgemeine -- Feuilleton -- Vorwurf gegen Ministerin : Warum der Fall Giffey kein neuer Fall Guttenberg ist -- Von Jochen Zenthöfer -- Aktualisiert am 15.02.2019-11:04 -- Muss Familienministerin Franziska Giffey um ihren Doktorgrad fürchten? Ihre Dissertation ist wohl nur zu neunzig Prozent lupenrein. Das ist nicht unerheblich, aber kein Vergleich zu anderen Fällen

Kwelle des bildschirmfotos: internetz.

(So ähnlich zitiert die abgebildete jornalistische website ja ihrerseits auch internetz-kwellen, und zwar beinahe immer. Manchmal geschieht dies auch in der formulierung „internetz-video“. Die kwelle durch einen link zu belegen, damit leser zugriff auf die kwelle haben und sich vielleicht sogar selbsttätig eine meinung dazu bilden können, ist für jornalisten genau so zuviel verlangt wie die angabe eines DOI zu referenzierten wissenschaftlichen veröffentlichungen, damit man mal eben in die unibibliothek gehen und ohne längere sitzung mit dem rescherschesystem nachlesen kann. Natürlich ist auch die vroniplag-untersuchung zur betrugsdissertazjon der betrugsdoktorin Franziska Giffey in keinem artikel, der darüber berichtet, verlinkt. Wer sich trotzdem dafür interessiert: die zurzeit noch vorläufige liste der befunde steht natürlich offen im web. Alle menschen können sich selbst ein urteil dazu bilden, wenn sie möchten. Das bewahrt davor, von irgendwelchen professjonellen hirnfickern manipuliert zu werden.)

Wenn selbst der von verlagsmilljardären bezahlte schreiber Jochen Zenthöfer im brote einer vorgeblich bürgerlich-wertkonservativen drexzeitung wie der FAZ — wisst schon: dahinter steckt immer ein böser kopf — mal kurz fürs fäuleton jegliches bürgerlich-konservative wertesystem vergisst und sich schützend vor eine überführte wissenschaftliche betrügerin stellt, dann wird leuchtendhell klar, dass diese wissenschaftliche betrügerin bei der durchführung ihres betruges ganz genau wusste, dass ihr schon nix passieren wird. Genau so, wie ich und jeder andere halbwegs wache mensch genau weiß, warum diese ganzen scheißzeitungen und diese ganzen scheißjornalisten weg müssen.

Nur, dass es einmal ein internetz geben wird, das menschen zusammenbringt, das hat sie nicht vorhersehen können, die werte frau ministerin… tja, und dann ist die betrügerin doch nicht so einfach mit ihrem wissenschaftlichen betrug durchgekommen. Was für ein jammer! :mrgreen: