Zur abwexlung ein witz…

Weihnachten. Es klingelt an einer wohnungstür in deutschland. Vor der tür steht ein mann vom ausländerhilfswerk und sagt: „Gute frau, wir haben weihnachten, das fest der liebe. Was halten sie davon, dieses weihnachtsfest einen asylbewerber zu sich zu nehmen?“ — „Mache ich gern“, sagt da die frau, „aber nächstes jahr nehmen wir wieder einen truthahn“.

Danke, Groucho M.!

Schlagzeile des tages

45 von 7870 Amerikanerinnen behaupten jungfräuliche Empfängnis — und da sage noch einmal jemand, es geschähen heute keine wunder mehr… :mrgreen:

(Achtung, hier endet die jugendfreie und geschmacklich erträgliche zone!)

Da geht eine nonne zum arzt, weil sie unter müdigkeit, depressionen und magenproblemen sehr leidet und bekommt eine gründliche untersuchung. Danach stellt der arzt ihr die diagnose: „sie sind schwanger“. Da sagt die nonne: „mein gott, es ist doch echt nicht zu fassen, was heute alles auf die kruzifixe geschmiert wird“.

Drei tote werber

„Auf dem weg bin ich an einem üblen autounfall vorbeigekommen. Drei marketing-leute sind mit dem porsche gegen einen alleebaum gefahren.“ — „Und, waren sie schwer verletzt?“ — „Und wie! Ich habe sie gleich an ort und stelle begraben.“ — „Bist du dir sicher, dass die alle drei schon tot waren?“ — „Ach, du weißst doch, wie diese werber immer lügen.“

Der revolvermann

Stößt einer die tür der dorfkneipe auf, in der einen hand einen sechsschüssigen revolver, in der anderen hand eine schrotflinte, und brüllt: „WER VON EUCH ARSCHLÖCHERN HAT MIT MEINER FRAU GEFICKT?!“

Da hört man aus einer hinteren ecke eine stimme: „Kalle, du hast nicht genug munizjon mitgenommen…“

Teorie und praxis

Teorie ist, wenn du alles weißst, aber nichts richtig funkzjoniert.

Praxis ist, wenn alles richtig funkzjoniert, aber niemand weiß, warum.

Wenn ich programmiere, kombiniere ich teorie und praxis: nichts funkzjoniert richtig, und ich weiß nicht, warum.

Nummerierung

„Was ist das für eine idjotische zahlenfolge, die ihr beim skat aufsagt: achtzehn, zwanzig, zwo, null, vier, sieben, dreißig…“ — „Die war das vorbild für die benennung deines betriebssystems: 3.1, 3.5, 4.0, 2000, xp, vista, 7, 8; nur dass wir nicht so eine sieben haben, die intern sechs-punkt-eins heißt.“

Der volxwirt

Fragt die lehrerin in der grundschule die kinder, was denn ihre väter von berufe sind und was die den ganzen tag auf der arbeit machen.

Klaus sagt: mein vater ist bäcker und backt den ganzen tag brote.

Peter sagt: mein vater ist maurer und baut den ganzen tag häuser.

Fritzchen sagt: Mein vater ist volxwirt und spielt in einer bar klawier.

Da ist die lehrerin ein bisschen verwirrt und fragt lieber nochmal nach: Was macht der? Und Fritzchen sagt noch einmal: Mein vater ist volxwirt und spielt in einer bar klawier.

Am ende der stunde steht der fritzchens vater vor der schule, um ihn abzuholen. Da spricht ihn den lehrerin auf diese geschichte an und fragt ihn, was er denn wirklich beruflich mache. „Na ja“, sagt der vater, „ich bin schon ein volxwirt, aber wie zum henker soll ich denn einem achtjährigen kind erklären, was ich den ganzen tag so mache?!“

Fasching

Will ein ehepaar zum fasching gehen, die kostüme sind schon gekauft. Aber die frau hat am abend kopfschmerzen, nimmt eine pille und legt sich hin — der mann muss allein gehen. Aber die frau wacht ein paar stunden später wieder auf und fühlt sich richtig wohl. Da findet sie es schade, zum fasching allein zu hause zu sein und zieht doch noch los. Weil ihr mann das kostüm nicht kennt, will sie ihn heimlich beobachten. Er tanzt und flirtet mit vielen frauen; und da beginnt sie, mit ihrem mann zu flirten. Schlioeßlich schnappt sie sich ihren mann, nimmt ihn zur seite und verbringt ein paar wilde stunden mit ihm. Dann geht sie nach hause und liest ein buch. Als am späteren morgen ihr mann wiederkommt, fragt sie ihn, ob er sich amüsiert hat. Und er antwortet: „Nein, ohne dich habe ich einfach keinen spaß auf parties.“ „Hast du wenigstens ein bisschen getanzt?“ „Nein, ich bin früh gegangen, habe mich mit ein paar freunden getroffen, wir haben ein bisschen gesoffen und gepokert. Aber der freund, den ich mein kostüm geliehen habe, der hat mir erzählt, dass er viel spaß hatte.“