Warum nur in der tschechischen republik?

Supermärkte in Tschechien dürfen unverkäufliche Lebensmittel nicht mehr in den Müll werfen. Sie müssen die Ware unentgeltlich karitativen Organisationen anbieten

[Archivversjon]

In der BRD ist man sogar ein dieb, wenn man sich weggeworfene lebensmittel aus dem müll holt. Warum es hier keine derartigen gesetze gibt? Weil die wohltäter und hartz-IV-opferabfütterer…

In Deutschland brauche man kein solches Gesetz, sagen die Tafeln. Die freiwillige Zusammenarbeit mit den Discountern funktioniere bis auf wenige Ausnahmen ganz gut, meint Jochen Brühl, der Bundesvorsitzende des Vereins Deutsche Tafel e.V.

…die einem nur etwas zu essen geben, wenn man papiere und einen hartz-IV-bescheid vorlegt, etwas dagegen haben. Wäre ja auch echt schlimm, wenn nicht mehr jeder mensch in die staatliche elendsindustrie des hartz-IV-systems käme und nicht mehr zur verfügungsmasse für die staatlich geforderte und geförderte lohndrückerei, gängelung und entrechtung würde.

(Und nein, ich glaube nicht daran, dass ein von CDUCSPDUAFDPGRÜNETC besetztes bummsverfassungsgericht etwas allzu wirksames gegen die von CDUCSPDUAFDPGRÜNETC gewünschte p’litik urteilen wird — die kürzung des minimums wird vermutlich auch in zukunft in der BRD legale staatskriminalität sein, die verstößt ja nur gegen menschenrechte.)

Uli Hoeneß

Uli Hoeneß ist ja — wenn er von den verbrechensverherrlichungsmedien verherrlicht wird — ein irre sozjaler mensch, der auf ein großes sozjales lebenswerk zurückblickt. Zum beispiel auf eine voll sozjale bratwurstfabrik mit branchenüblichen hungerlöhnen. Und nein, dafür ist selbstverständlich niemals von den herren Hoeneß verantwortlich, sondern die ganzen leute, die immer möglichst billig kaufen wollen. (Zum beispiel, weil sie sich wegen ihrer hungerlöhne teuer nicht so leisten können.)

Also los: freisprechen und unmittelbar zur heiligsprechung beim papst vorschlagen!

Und stiftet und spendet schön der kirche für die armen!

Nach dem Bericht der „SZ“ bezahlten Tebartz-van Elst und sein Generalvikar Franz Kaspar Rechnungen für den Bau mit Stiftungsgeld des St. Georgswerkes, das für arme, kinderreiche Familien bestimmt sei […] Die Erträge des 1949 gegründeten St. Georgswerkes sollen demnach eigentlich für bedürftige Familien mit vielen Kindern verwendet werden. Jeder katholische Arbeitnehmer des Bistums war damals aufgerufen, den Lohn einer Arbeitsstunde für das Georgswerk zu spenden

Auch weiterhin viel ablass-spaß dabei, „wohltätigen“ kirchlichen organisatzjonen geld gegen die armut und den hunger in den allerwertesten zu blasen, während die prachtbauten der großen, babylonischen jesusklubs in ihrer heuchelei zum himmel schreien.

[Dauerhaft archivierte versjon gegen die „depublikazjon“ von mit rundfunk-kopfsteuer von allen menschen bereits bezahlten inhalten]

Warum es jetzt reklame im feierfox gibt?

Warum es jetzt reklame im feierfox gibt? Hej, leute, das ist nur zu eurem besten. Michell Baker hat es euch doch gesagt:

Deshalb habe man sich die leeren Tabs angesehen und sei zu der Erkenntnis gekommen, man könne dort „mehr für die Leute tun“.

Schlimmer noch als die verseuchung einer softwäjhr mit reklame ist diese offene, widerwärtige intelligenzverachtung! Frau Baker, sie sind ekelhaft. Sie widern mich an. Bitte fressen sie etwas geld und ersticken sie daran!