Airbnb darf p’litisch gestoppt werden! Urteil des EuGH

EuGH-Urteil zur Kurzzeitvermietung
Airbnb-Verbot bei Wohnungsnot rechtens

[…] Eine Genehmigungspflicht zur kurzzeitigen Vermietung von Wohnungen etwa über Airbnb ist mit dem europäischen Recht vereinbar. Die Bekämpfung des Wohnungsmangels sei im allgemeinen Interesse und rechtfertige die Maßnahme, begründete der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg seine Entscheidung […]

[Archivversjon]

Nehmt das, werte lokalp’litiker in der BRD, und vor allem: macht etwas daraus und stoppt die umwandlung der inzwischen sehr knappen mietwohnungen in wilde hotelzimmer durch hochgradig asozjale arschkrampen! Ihr habt die möglichkeit, das zu unterbinden, und es ist völlig legal und lt. europäischem gerichtshof sogar im allgemeinen interesse. Also macht es, werte lokalp’litiker, oder beweist durch eure weitere scheißuntätigkeit, wessen interessen ihr vertretet und wessen interessen ihr mit füßen tretet, damit es auch noch der letzte begreift!

Kennt jemand in hannover wohnraum, der mit airbnb zum wilden hotelzimmer gemacht wurde, obwohl man unter einigen brücken kaum noch platz zum schlafen findet? Bitte einfach kurz bei der stadt melden! 😉

In der bestehenden wohnungsnot…

In der bestehenden wohnungsnot, die — von der CDUCSPDUFDPGRÜNETC p’litisch geplant, gewollt und jahrzehntelang bis zum heutigen zustand vorangetrieben — inzwischen auch für viele menschen aus der mittelschicht der gesellschaft eine existenzjelle not geworden ist, sind menschen sogar dazu bereit, den betreibern einer wohnungsvermittlungs-webseit den vollzugriff auf ihr bankkonto zu gewähren. Ich würde das ja lieber lassen…

Aus einer welt, in der wir gut und gerne leben

Am Donnerstagmorgen (10.10.2019),gegen 08:00 Uhr, guckten die WG Bewohner in der Calenberger Neustadt nicht schlecht, als sie einen ihnen fremden Mann in ihrer Küche beim Essen zubereiten und verzehren antrafen. Als der Unbekannte, der sich durch Aufhebeln der Terrassentür auf der Rückseite des Gebäudes offenbar Zutritt verschafft hatte, der Aufforderung zu gehen nicht nachkam, riefen die WG Bewohner die Polizei.

Durch die eintreffende Polizei ließ sich der Mann widerstandlos festnehmen. Die Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruchdiebstahl ermittelt gegen den 49-jährigen Mann. Heute ordnete ein Richter aufgrund bestehender Fluchtgefahr – nach aktuellem Stand verfügt der Mann nicht über einen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik – Untersuchungshaft an