Yo #IDIOCRACYNOW !

Die tolle kommunikazjonsstummel-äpp namens „yo“ kann jetzt auch häschtäggs. Nicht, dass das dingens noch fetter wird, so dass es womöglich irgendwann einmal mehr funkzjonen als sicherheitslöcher hat… :mrgreen:

Wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch!

„Geistiges eigentum“ des tages

Das „geistige eigentum“ des tages ist die idee einer wischofon-äpp, mit der sich die anwender ein kurzes, vorgegebenes wort zusenden können. Wer da eine andere äpp schreibt, die das gleiche mit einem anderen wort macht, ist ein ganz pöser verbrecher, so ein geistiges-eigentum-raubmörder, gleich mal wegbeißen. Wenn man schon eine beachtliche menge risikokapital dafür einsammeln kann, dass man eine äpp hat, die mehr sicherheitsrelevante fehler als funkzjonen hat, dann muss man doch wenigstens mit juratrollerei den laden zum laufen bringen.

Ach ja: wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch.

Wischofon-äpp des tages

Die wischofon-äpp des tages ist „Yo“, die ich ja auch schon als gnadenloses beispiel der voranschreitenden „idocracy“ gewürdigt habe:

Die mit über einer Million Dollar Risikokapital ausgestattete Messenger-App „Yo“ für iOS und Android ist in der Nacht zum Samstag gehackt worden […] „Wir können die Telefonnummer jedes Yo-Nutzers auslesen. Wir können Yos von jedem Nutzer spoofen und wir können jeden Nutzer mit so vielen Yos spammen, wie wir wollen“, teilten sie mit

Großartige leistung, in eine winzäpp, mit der man nur eine festgelegte zweibuchstabenbotschaft an jemanden anders versenden kann, solche sicherheitslücken einzubauen. Aber hej, wenn die progger auch nicht proggen können, so können sie doch wenigstens eine fluffige milljon dollar risikokapital einsammeln. Und ihr ganzen idjoten da draußen, die ihr jeden entbehrlichen scheißdreck auf euren ausgelagerten hirnmassen installiert, seid auch weiterhin beruhigt, denn die progger arbeiten ja dran und…

Man nehme die Probleme „sehr ernst“. Welche Angriffsformen noch funktionierten und welche nicht, wollte Arbel nicht verraten. Man habe ein „spezialisiertes Sicherheitsteam“ engagiert, um mit den Problemen fertig zu werden

…haben schon einen teil der milljon ausgegeben, um ein paar freunde als spezjalexperten zu alimentieren. :mrgreen:

Ich gratuliere jedenfalls diesen großartigen programmierern von softwäjhr für idjoten, dass sie es geschafft haben, in eine wischofon-äpp mehr sicherheitslöcher als funkzjonen zu verbauen. Das schafft nicht jeder! :mrgreen:

[via Bio]