Häjhtspietschzensur des tages

Wenn man beim zwitscherchen angesichts der… ähm… scharf formulierten ankündigung von selbstverteidigung gegen nordkorea des amtierenden US-präsidenten — „völlige zerstörung“ — den folgenden text zwitschert…

Die völlige Vernichtung Nordkoreas. Trump hatte schon deutlich schlechtere Ideen.

wird man für diesen häjhtspietsch gesperrt und wegzensiert. Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß mit der neuen meinungsäußerungsfreiheit auf irgendwelchen halbseidenen S/M-webseits¹! Gruß auch an justizminister Heiko „Zensurfreund“ Maas (SPD).

Der werte herr Trump ist übrigens nicht beim zwitscherchen gesperrt. Der bringt ja auch mediale aufmerksamkeit und reklamegeld. Unterdessen fordert die europäische p’litik eine ausweitung und beschleunigung der jetzt schon jede scharf formulierte satire gründlich erstickenden p’litisch erzwungenen zensur druch privatwirtschaftsunternehmen. Das müssen diese menschenrechte sein, von denen sie sonntags immer reden!

¹S/M ist meine abk. für „social media“. Aus gründen.

Advertisements

BRD — eine zensur findet nicht statt

Das Buch wurde von den Regierenden der Bundesrepublik weitgehend als „kommunistisches Propagandawerk“ abgelehnt, eine weitere Auflage 1967 auf der Frankfurter Buchmesse skandalträchtig beschlagnahmt. Die Bundesregierung erklärte, die erhobenen Vorwürfe träfen nicht zu […] Spätere unabhängige Nachforschungen ergaben dann, dass die meisten Angaben – abgesehen von mehreren Namensverwechslungen – zutrafen […] In einer Rezension von 2002 bezeichnete der Historiker Götz Aly das Buch zwar als „Propaganda“, betonte aber, dass die Irrtumsquote bei den Angaben deutlich unter einem Prozent gelegen habe

Damals wie heute… nur, dass heute eben das internetz durchzensiert werden muss und dass man die „kommunistische propaganda“ jetzt „häjhtspietsch“ und „fäjhknjuhs“ nennt.

Häjhtspietsch des tages

Kennt ihr noch guhgell doppelplusgut? Da wird genau so automatisch durchzensiert, wie überall sonst bei guhgell. Und wer davon betroffen ist, der kann sich ja an guhgell wenden:

Außer automatisierte Antworten gäbe es bisher keine Reaktion

Genau so habe ich scheißguhgell auch selbst kennengelernt! Wer noch mehr guhgellzensur sehen möchte, kann mal bei Fefe vorbeischauen

Guhgell des tages

Bei guhgells juhtjuhbb beginnt jetzt das große durchzensieren. Da bin ich ja mal gespannt, wie lange es dort gestalten wie KenFM noch gibt. Einige sind ja schon durch „demonetarisierung“ weggebissen worden — das funkzjoniert aber nur bei denen, die auf werbeplatzvermarktung setzen.

Was garantiert nicht wegzensiert wird, ist die menschen- und intelligenzverachtende scheißreklame, von der guhgell lebt.

Guhgell des tages

Eine wachsende Zahl führender linker Websites hat bestätigt, dass ihr Google-Suchtraffic in den letzten Monaten dramatisch zurückgegangen ist. Das belegt erneut, dass Google unter dem betrügerischen Vorwand eines Vorgehens gegen „Fake News“ ein System systematischer und umfassender Zensur einführt

Nur, falls noch jemand einen grund braucht, auf guhgell zu verzichten.

Internetzzensur des tages

Was passiert einem professor, der sich weigert, „genderneutrale“ pronomen zu verwenden? Er wird auf guhgells juhtjuhbb einfach von seinem eigenen nutzerkonto ausgesperrt — und auch weitere guhgell-dienste wie die von ihm offenbar verwendete mäjhladresse über guhgells kostenlosen mäjhldienst sind blockiert, und es gibt so etwas wie den tod des internetlebens:

„I’ve had that account for the last, say, 15 years,“ said Peterson to TheDCNF. „All of my correspondence is in that account. It’s hundreds of thousands of emails from people all over the world.“

Das ist nur ein vorgeschmack auf die zensurwellen, die erst noch vor uns liegen. Und genau deshalb muss man weg von guhgell, fratzenbuch, zwitscherchen und allen anderen zentralisierern der kommunikazjon im internetz. Und nein, wenn so etwas einem „normalen menschen“ passiert, der nicht gerade ein bekannterer prof ist und sich massenmedial eine stimme verschaffen kann, dann kriegt ihr davon nix weiter mit, als dass jemand, den ihr schon seit jahren aus dem internetz kennt, plötzlich weg ist und für euch auf keinem weg mehr erreichbar ist — weder über mäjhl noch auf sonst irgendeinem kanal. Digitalmord eben. Und im zweifelsfall auch einfach nur dafür, dass jemand nicht die p’litisch eingeforderte sprachregelung mitmacht. Nein, nicht in der „volxrepublik“ china, sondern in den USA, in der EU, in der BRD nach den vorstellungen eines offenen menschenrechts- und verfassungsfeindes wie Heiko Maas. Deshalb muss man weg von dieser ganzen zentralisierten scheiße.

Verfassungsfeind des tages

Ich fordere ein mindeststrafmaß für den vorsätzlichen bruch des grundgesetzes für die bundesrepublik deutschland! Nur, damit dieses p’litpack mit seinen vorsätzlichen grundgesetzbrüchen nicht mehr davonkommt.

Dass eine bande von nach vergorener scheiße stinkenden arschlöchern jahrelang, vorsätzlich und ohne die spur irgendeiner scham die menschen anlügt und offen ihre intelligenz verachtet, lässt sich nicht mehr „zivilisiert“ beantworten, herr Lammert, sie loch! Warum nicht? Weil es die zivilisazjon längst hinter sich gelassen hat, sie schleimiges stück exkrement! Sie klingen genau so wie ein dieb, der erwischt wurde und jetzt fordert, dass man einander nicht mehr beklaut, und das lässt einen blick in ihren karakter zu, der kraftausdrücke und schimpfwörter nicht nur provoziert, sondern auch angemessen erscheinen lässt, sie menschen- und verfassungsfeind!

Nach so vielen jahren…

Nach so vielen jahren und den gescheitertern stoppschildern von bundesintelligenzbeleidigungsministerin Ursula von der Leyen haben es die antidemokraten und grundgesetzfeinde aus CDU, SPD und CSU endlich geschafft, ein beliebig instrumentalisierbares internetzzensurgesetz zu beschließen. Wir alle dürfen gespannt darauf sein — wenn dieses unrechtsgesetz bestand haben sollte — wie sehr der anwendungsbereich in den nächsten fünf jahren gedehnt werden wird. Wisst schon, das war alternativlos:

Aber nichts sei schlechter als nichts zu tun, da die Hasskriminalität im Internet in den vergangenen zwei Jahren um über 300 Prozent gestiegen sei. Hass-Postings und „verbale Verrohung“ sind laut dem Justizminister der wahre Angriff auf die Meinungsfreiheit

Wenn man sich ausdruck verschafft, ist das ein angriff auf die meinungsfreiheit. Joseph Goebbels wäre von dieser rabulistischen meisterleistung entzückt gewesen.

Mein tipp: als erstes werden in der BRD adblocker kriminalisiert (das wird gerade in den dunkelkammern des reichstages vorbereitet und es wird nach der bummstagswahl sicher vom wirtschaftskonformen Merkel-regierungsapparat durchgezogen werden) und die addon-verzeichnisse der großen brauser werden zu social-media-seits umdefiniert, die mehr als zwei milljonen benutzer haben und auf die das gesetz deshalb anwendbar ist. Folge: der „offensichtlich strafbare“ inhalt „adblocker“ muss dort für „leser“ aus der BRD entfernt werden und kann danach nicht mehr wie jedes andere addon mit ein paar klicks in webbrauser installiert werden. Klar, das macht mir kein problem. Aber wenn man dann einem anderen menschen sagt, dass er einen daunlohd bei github machen soll — „was ist das denn für eine obskure seit, da habe ich ja noch nie von gehört, ist das auch nicht gefährlich, ist das auch nichts kriminelles?“ — um das addon zu installieren, dann ist eben eine wirksame und starke hemmschwelle geschaffen. Die völlig belanglosen „fäjhknjuhs“ sind nur vorwand, sonst wäre die bildzeitung schon verboten worden.

Dass die scheißgrünen sich der stimme enthalten haben, statt klar gegen ein zensurgesetz zu stimmen, spricht bände. Die sind genau so unwählbar wie die scheiß-SPD.

Internetzzensur des tages

Ist hier noch jemand beim zwitscherchen?

Es wurden Accounts durch weitgehende Unsichtbarkeitmachung eingeschränkt, die nichts erkennbar Strafbares oder Illegales geschrieben hatten, sondern allenfalls zynisch oder deutlich waren, oder sonst wie legal extremen Missmut zum Ausdruck brachten

Siehe hierzu auch bei Hadmut Danisch. Wer immer noch nicht weiß, was ein „shadowban“ sein soll, findet bei Henning Uhle eine erklärung.

Das zwitscherchen behauptet unterdessen seinen nutzern gegenüber, dass es gar keinen „shadowban“ gäbe, sondern nur einen bedauerlichen fehler in einem spämmfilter [Warnung: link geht zur zensierten webseit von twitter]. Das zwitscherchen braucht offenbar schon ein paar monate, um den behaupteten kleinen fehler zu beseitigen. Hach, wäre das schön, wenn die zwitscherchen-spämmer unsichtbar würden! Es trifft allerdings andere, und nur in der BRD… mein tipp: der fehler wird frühestens nach der bummstagswahl behoben. :mrgreen:

Lasst euch nicht von zensoren ins gehirnchen scheißen! Wer euch so anlügt, verachtet euch! Vergesst das zwitscherchen! Dort wird schon seit dem oktober 2012 zensiert, und diese zensur wird nur immer mehr ausgeweitet.

Internetzzensur des tages

Direktlink zum video

Kennt ihr noch diesen schönklingenden satz aus dem grunzgesetz für die bummsrepublik deutschland (hervorhebung von mir):

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten

Dieses grundrecht ist jetzt abgeschafft. Nur für den fall, dass diese abschaffung auch im grunzgesetz „nachgetragen“ wird, hier eine dauerhafte archivversjon des heute angeblich „unmittelbar geltenden rechtes“.

Auch weiterhin viel spaß dabei, von menschenrechtsfeinden regiert zu werden!

„Pirate bay“ des tages

Die zurzeit in etlichen europäischen staaten zensierte webseit „the pirate bay“ ist selbstverständlich auch als TOR hidden service verfügbar.

Wer mir das nicht glaubt und sich gerade darüber wundert, dass der brauser beim klick auf den link nur eine fehlermeldung anzeigt, probiere einfach diesen brauser aus, und schon regnet es schokotschipps vom himmel. Willkommen im „darknet“! War doch gar nicht so schwierig… 😉