Was ist los?

Das ist mal etwas völlig neues im terrorismus:

Der 36 Jahre alte [sic!] war den Behörden den Angaben zufolge nicht wegen terroristischer Verbindungen bekannt

<spekulazjon klasse="haltlos, paranoid">
Haben die jetzt ganz schnell die akten so schnell vernichtet, damit das wohlbekannte muster nicht so auffällt oder finanzieren die geheimdienste inzwischen so viele gewaltbereite, fanatisierte vollidjoten mit massenmordabsichten, dass sie völlig den überblick verloren haben und gar nicht mehr wissen, wen sie alles kennen?
</spekulazjon>

Zitat des tages

Das Problem mit dem Digitalstandort Deutschland ist es nicht vorrangig, dass die Internetverbindungen immer weniger für effizientes Arbeiten tauglich wären, sondern, dass für die Datenübertragung so instinktiv wie fälschlich zu einem Protokoll gegriffen wird, das dafür nicht gedacht ist, um mit einem Programm, das dafür nicht gedacht ist, eine Website aufzurufen, die die Probleme, die das falsche Programm im falschen Protokoll notwendigerweise bei der Umsetzung bereitet, auf eine Weise, die dafür ungeeignet ist, zu umgehen („beheben“) versucht

Hirnfick 2.0: Wenn JavaScript Menschen zu Letzten macht

Hadmut Danisch des tages

Hätte ich gewusst, dass es so einfach ist, die Aufmerksamkeit von Journalisten zu erregen und sie zum Zuhören zu bringen, nämlich indem man sie einfach mal richtig derb und dreckig beleidigt, hätte ich mir ganz viel Arbeit sparen können

Ach, und wo ich schon den herrn Danisch zitiere: der erklärt uns auch gleich mal mit einem zitat der axel-springer-akademie, was für voraussetzungen es gibt, wenn man jornalist werden will. Das passt ja prächtig! :mrgreen:

Dass ich das mal in der TAZ lesen kann…

Stattdessen aber, so die Kritik der Autorin, sei Queer-Feminismus mittlerweile zu einem Aktivismus verkommen, der auf autoritäre Weise Denk- und Sprechverbote erteile. Dessen Verfechter*innen sich nicht auf Diskussionen einlassen, sondern anderen das Wort verbieten, weil sie „nicht qualifiziert“, „zu bürgerlich“ oder „zu privilegiert“ seien, um sich zu einem Thema zu äußern. Und bei dem es hauptsächlich um die Fragen zu gehen scheine, wer progressiv und wer reaktionär ist, wer mehr oder weniger diskriminiert wird als der oder die andere, und wer allein aufgrund seiner privilegierten Existenz andere diskriminiert und deshalb bestraft gehört […]

Nun ist ein Hauptpunkt von l’Amour laLoves Kritik aber eben auch die Kritikunfähigkeit der queerfeministischen Szene. Und die reagierte, zumindest teilweise, als ob sie genau das beweisen wollte was l’Amour laLove ihr vorwirft.

In den sozialen Netzwerken tobt der Mob: Twitter-User*innen nannten das Buch „vertextete Gewalt“, beschimpften die Herausgeberin als „Schwuchtel“, der man „das Maul stopfen“ müsse oder „die Zähne ausschlagen“ solle. Jemand drohte Gewalt mit dem Baseballschläger an, jemand anders rief zur Bücherverbrennung auf. Das Buch sei trans-feindlich, unsolidarisch, antimuslimisch-rassistisch, werfen sie der Herausgeberin vor.

Nicht, dass das wieder verloren geht, deshalb rasch eine archivversjon

Religjon mag das opium des volkes (Marx) oder für das volk (Lenin) sein, aber „gender“ und „queer“ sind das kokain und das LSD für die linke.

Kwalitätsjornalismus des tages

Wenn kwalitäts- und klickkwantitätsjornalisten der BRD-contentindustrie den englischen ausspruch eines US-p’ltikers erst schwach ins deutsche übersetzen, um ihr schwache übersetzungsleistung danach für die englischsprachigen versjonen der stinkenden scheißpresseprodukte wieder korrekt ins englische zurückzuübersetzen (vermutlich, weil sich scheißjornalisten lieber untereinander als kwelle referenzieren, statt die primärkwelle zu nutzen), dann wird aus einem englischen „bad“ (mies, schlecht, unanständig) auch schon mal ein englisches „evil“ (böse).

Aber keine sorge, liebe pressegläubige: diese von scheißjornalisten stets beklagten fäjhknjuhs gibts nur im internetz, und dort nur bei fratzenbuch, zwitscherchen und knusprig gegrillte bäjbies fressenden verschwörungsnazibloggern wie mir. Also informiert euch ruhig weiter aus seriösen kwellen der contentindustrie, dem kwellenden kwell der wahrheit, und glaubt fest an das, was ihr dort lest und glaubt nix anderes! Demnächst ist übrigens wieder sommerpause in den parlamenten, und wenn der öde wahlkrampf zu einer scheißwahl, die man sich sparen könnte, erwartungsgemäß keine besonderen schlagzeilen macht, wird nessie wieder frisch und feucht aus ihrem loch kriechen. Mit irgendeinem psychofutter muss man ja die idjoten und konsumdeppen zur reklame locken!

Oh, ist jemandem die propaganda aufgefallen?

Warum lösen vereinzelte (Terror-)Anschläge in Europa in den Medien und bei den Politikern eine derart breite Resonanz aus, während die vielen zivilen Opfer von Kriegen nur selten eine Erwähnung finden? Warum wird nicht heftig darüber debattiert, wie Kriege beendet werden können? Und warum nicht darüber recherchiert und informiert, wer die Kriege finanziert und wer die Waffen liefert?

Und der schreibt über die schweizer propaganda, nicht über die wesentlich weitreichendere aus der BRD… 😦

Hadmut Danisch des tages

Beruhen unsere Presse, unsere Politik, unsere „Geisteswissenschaften“ auf genau denselben Hirnfunktionen wie der Nationalsozialismus der von ihnen erbittert bekämpften Nazis, nämlich einem absurd übersteigerten Herdendrang, einer „Prägung“ auf das eigene Herdenverhalten, das sich nicht mehr ändern lässt? Man nicht in eine anderen Herde (=andere Meinung) übertreten kann? Dass jede andere Meinung als Eindringen und Angriff aufgefasst wird?

Feminismus des tages

Na, glaubt hier noch jemand, dass sich der feminismus für die „befreiung der frau“ einsetze. Um diesen glauben ein bisschen zu erschüttern, hier ein erschütterndes zitat vom ende der straße jahrzehntelanger frauenförderung ohne ergebnis¹:

Wir müssen die Frauen zwingen, Führungspositionen zu nehmen

Ich wünsche euch frauen auch weiterhin viel spaß beim gezwungenwerden zu dem, was andere frauen euch als freiheit und teilhabe definieren! An euch ist die möglichkeit zur Freiheit verschwendet. Die „frauschaft“ der feminist_innen ist keinen deut besser als die herrschaft, sondern nur ihr spiegelbild und damit genau so unterdrückerisch, Freiheits-verachtend und widerwärtig wie das zum schein bekämpfte urbild.

¹Frauenförderung ohne ergebnis? hier nur ein beispiel, direkt und umschweiflos so benannt. Und dafür wird einer ganzen generazjon von kindern die kindheit durch totalitäre ganztagsverschulung geraubt! Widerlich!

Hadmut Danisch des tages

Verlust der Artikulationsfähigkeit […] Eines ist, dass viele […] in ihrer Kommunikation dazu neigen, nicht inhaltlich-semantisch zu sprechen, sondern sich emotional zu synchronisieren

Ich wollte, es wäre auf frauen beschränkt! Männer brauchen für diese unterordnung ihres verstandes unter einem überpersonalen prozess nur ein bier und ein bisschen brüllball, viele können sogar das bier weglassen… 😦

Kriegspropaganda des tages

Hervorhebung von mir:

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel warnte die USA davor, die Syrien-Frage vollkommen dem Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) unterzuordnen und forderte, Assad für seine Verbrechen zu bestrafen

Nun, wenn ichs mir recht überlege, sind da in afrika noch eine ganze menge weiterer verbrecher, die mal „für ihre verbrechen bestraft“ werden könnten… zu schade, dass sie kein öl haben.

Dauerhaftes archiv des n-tv-artikels, damit er als beweismittel zur verfügung steht, falls die BRD-verfassungsfeinde und -kriegsvorbereiter wider erwarten doch mal vor einem gericht stehen sollten.

BRD-internetzzensur des tages

Das läuft auf die staatliche Einsetzung privater Meinungspolizei hinaus

Stephan Holthoff-Pförtner, obermotz des verbandes deutscher zeitschriftenverleger

Hej, scheißverleger, erst lasst ihr eure jornalisten so erschröcklich über häjhtspietsch schreiben, bis alle uninformierten und von euch uniformierten menschen glauben, es handele sich um ein echtes problem in der BRD, und dann jammert ihr, wenn irgendwelche rummsenden kompetenzgranaten mit ministerjumshintergrund im wahljahr euer verlogenes scheißgeschreibe (das sie in ihrer filterblase mit der wirklichkeit verwexeln) auswerten und bullschitt-gesetze vorantreiben, damit sie sich hinstellen können und so tun können, als ob sie etwas täten. Und dann seid ihr entsetzt, weil es auch euer eigenes geschäftsmodell mit irgendwelchen ausgedachten scheißgeschichten über adel, stars und nanoprominente gefährdet. Geht bitte einfach krepieren!

Stirb, presseverleger, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Kurz verlinkt

Es geht schon um ein verzweifeltes Rückzugsgefecht der klassischen Massenmedien, die erfahren müssen, dass immer mehr Menschen an ihrer Glaubwürdigkeit zweifeln. Hinzu kommt, dass sich viele Journalisten als Oberlehrer der Nation missverstehen – und das lassen sich viele Menschen nicht mehr bieten. Die Objektivität der Medien steht also nicht nur „erkenntnistheoretisch“ zu Debatte. Man hat als Leser oder Zuschauer immer häufiger den schlechten Geschmack der Manipulation auf der Zunge

Aufmerksame leser hatten diesen „geschmack“ schon vor zwanzig jahren auf der zunge, und wer auf keinen fall stumpf und kalt werden wollte, hat sich in diesen ganzen jahrzehnten voller lüge und ständiger psychischer schubserei durch angestellte von irgendwelchen verlagsmilljardären und staatsfernsehsendern immer noch nicht daran gewöhnt.

Der jornalist ist dein feind.