Bezahlte hirnfickjornalistin erzählt, wofür sie bezahlt wird

Es spricht Gabriele Krone-Schmalz, langjährig aus zwangsgebühren dafür bezahlt, dass menschen desinformiert werden:

Ich habe den Eindruck, dass sich das Selbstverständnis von Journalismus verändert hat. Es geht nicht mehr in erster Linie darum zu informieren, Zusammenhänge deutlich zu machen, ein Geschehnis von möglichst vielen Seiten zu beleuchten, sondern es geht darum, die Menschen auf den „richtigen“ Weg zu bringen

Wenn man seine Arbeit so versteht, muss man klarmachen, was gut und was böse ist und das führt notgedrungen dazu, dass sich diejenigen, die auf der guten Seite stehen, für nichts rechtfertigen müssen und die auf der bösen Seite keine Chance für ihre Sicht der Dinge haben. Alles, was sich abseits des „Mainstreams“ bewegt, ist suspekt

Auch weiterhin viel spaß mit dem jornalismus! Und nur für den unwahrscheinlichen fall, dass dieses kleine dokument der zeitgeschichte im staates des „rechts auf vergessen im internetz“ demnächst ratzefummel weggelöscht und zur nazifäjhknjuhs erklärt wird, gibts hier noch eine archivversjon.